BERICHTE 


09. Mai 2016   BDP Gemeinderat Hanspeter Schmid wird Gemeinderatspräsident 

                     

 

19. Juni 2013    Stadträtin Edith Jöhr wird 2014 nicht mehr antreten

23. April 2013   JA zu Hooligan-Konkordat - NEIN zur Volkswahl des Bundesrates

25. Nov. 2012   Erfolgreiche Schulpflegewahl
 

23. Okt. 2011   Erfolgreiche Nationalratswahlen für die BDP Dübendorf

                  

3. April 2011
Die BDP Kanton Zürich trat am 3. April 2011 erstmals bei den Kantonsratswahlen an.
Zu den Gratulanten an der Wahlfeier der BDP gehörten Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Parteipräsident Hans Grunder höchst persönlich. Gleich mit sechs Gewählten zieht die BDP in den Kantonsrat ein. Stadtpräsident Lothar Ziörjen vertritt neu die Interessen Dübendorfs auch auf Kantonsebene. Gemeinderat Stefan Hunger aus Mönchaltorf ist der zweite BDP-Vertreter des Bezirks Uster. Das Glattal wird noch verstärkt vertreten durch die BDP-Kantonsrätin und ehemalige Gemeinderätin Verena Albrecht aus Dietlikon. Im Saal der Oberen Mühle wurde mit allen Gewählten, deren Freunden, Familien und vielen Parteimitgliedern bis am späten Abend gefeiert.

              
Gruppenfoto

 

10. Februar 2011
Die BDP Kanton Zürich tritt am 3. April 2011 erstmals bei den Kantonsratswahlen an. Am 10. Februar 2011 fand die Auslosung der Listen-Nummer statt. Dabei zog die BDP die Nummer 13. 

 

Auslosung der Listen-Nummer
.

 

 

30. Oktober 2010
Delegiertenversammlung der BDP Schweiz in Wallisellen
.
Erstmals seit Bestehen der BDP Kanton Zürich wurde die Delegiertenversammlung der BDP Schweiz im Kanton Zürich durchgeführt. Im Doktorhaus in Wallisellen konnten die Delegirten empfangen werden.
Fotos vom Anlass
 

Eveline Widmer-Schlumpf Eveline Widmer-Schlumpf

 

15. August 2010
Die Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf war am 23. August 2010 im Fadachersaal in Dietlikon zu Besuch und hielt ein Referat zum Thema "Integration: Fordern und Fördern".

Bundesrätin Evelin Widmer-Schlumpf

Bericht vom Anlass als Download.
Fotos vom Anlass als Download (PDF / 7 MB)

 

7. März 2010
Gesamterneuerungswahlen.

 

Die Logo  ist überwältigt vom Wahlresultat.

Stadtpräsident Lothar Ziörjen wurde klar im Amt bestätigt.

Die  Logo erreichte einen Wähleranteil von 12,5 %und wird
neu mit fünf Gemeinderäten vertreten sein:

Bruno Fenner (bisher)
Peter Bless (bisher)
Theo M. Johner (bisher)
Benedikt Stockmann (neu)
Bruno Eggenberger (neu)

 

Mit einem Spitzenresultat wurde Edith Jöhr als
Stadträtin/Primarschulpflegepräsidentin im Amt bestätigt.
Ebenfalls mit guten Wahlresultaten sind Markus Wolf als
Mitglied der Primarschulpflege und Benedikt Stockmann als
Mitglied der Sekundarschulpflege wiedergewält worden.

 

Ines Nydegger wurde als Mitglied der RPK der evang.-ref.
Kirchenpflege im Amt bestätigt. Als neuer Präsident der evang.-ref.
Kirchenpflge wurde Peter Bless gewählt.

.

 

6. Februar 2010
Die BDP ist an der Standaktion beim City Center präsent.
 

Standaktion beim City-Center

.

Standaktion beim City-Center

 

.

15. Januar 2010
Für die Wahlen vom 7. März 2010 werden in gemeinsamer Arbeit die Plakate aufgestellt.

Plakat stellen

.

Plakat stellen

.

Plakat stellen 

.

Plakat stellen

.

Plakat stellen

 

.

5. Dezember 2009
Die BDP mit einem Stand am Chlausmärt Dübendorf

 Peter Jöhr    Benedikt Stockmann
Vorstandsmitglied und Gemeinderatskandidat Peter Jöhr im Gespräch   Benedikt Stockmann, Gemeinderatskandidat und Sekundarschulpfleger im Gespräch
     
 Peter Bless und Lothar Ziörjen    Lothar Ziörjen
Gemeinderatspräsident Peter Bless,
Gemeinderatskandidatin
Rosmarie Immler und Stadtrpäsident
Lothar Ziörjen
  Stadtpräsident Lothar Ziörjen im Gespräch
     
 Rosmarie Immler und Benedikt Stockmann    Benedikt Stockmann und Lothar Ziörjen
Die Gemeinderatskandidaten Rosmarie Immler und
Benedikt Stockmann zusammen mit Gemeinderatspräsident Peter Bless.
  Benedikt Stockmann, Gemeinderatskandidat und Sekundarschulpfleger mit Stadtpräsident Lothar Ziörjen, im Hintergrund
Alt-Gemeinderat Kurt Wirz.
     
 Rosmarie Immler und Maja Ziörjen    Theo Johner und Benedikt Stockmann
Gemeinderatskandidatin
Rosmarie Immler und Parteipräsidentin Maja Ziörjen
  Gemeindrat Theo Johner mit Gemeinderatskandidaten
Benedikt Stockmann und
Rosmarie Immler
     
 Mini-Cake    Benedikt Stockmann
 BDP-Mini-Cake   Sekundarschulpfleger und Gemeinderatskandidat
Benedikt Stockmann
     
 BDP-Stand am Chlausmärt    Maja Ziörjen
 Der BDP-Stand am Chlausmärt   BDP-Präsidentin und Gemeinderatskandidatin Maja Ziörjen
     

 

 

12. November 2009
Starke Spitzengruppe auf der BDP-Gemeinderatsliste 2010

Gruppenfoto Gemeinderatskandidaten

 

Die BDP-Dübendorf ist bestens gerüstet für die Gesamterneuerungswahlen 2010. Die bewährten Gemeinderäte Bruno Fenner, Theo Johner und Gemeinderatspräsident Peter Bless stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung. Die starke Spitzengruppe auf der Gemeinderatsliste wird ergänzt mit zwei Frauen und drei Männern. Auf der BDP-Wahlliste 6 stehen Débora Solèr und Rosmarie Immler, genauso wie Benedikt Stockmann, Bruno Eggenberger und Roger Rechsteiner als top-motivierte Gemeinderatskandidaten zur Verfügung.

 

 

 

27. September 2009
Ersatzwahl in die Primarschulpflege Markus Wolf (BDP)

 

Markus Wolf (BDP) wurde bei der Ersatzwahl in die Primarschulpflege mit einem sehr guten Resultat gewählt.

Am Wahlapéro haben ihm eine grosse Anzahl Gratulanten zu diesem Erfolg viel Glück gewünscht. Mit grosser Freude konnten auch Maja Ziörjen, Präsidentin der BDP Dübendorf und Edith Jöhr, Präsidentin der Primarschulpflege die Glückwünsche überbringen. Markus Wolf hat sich bei dieser Gelegenheit für die grosse Unterstützung bei allen Helfern und den Wählern bedankt. Er ist nun voller Tatendrang und freut sich schon jetzt auf seine Arbeit in der Primarschulpflege. (Anzeiger von Uster)

 Markus Wolf und Maja      Markus Wolf und Maja
Maja Ziörjen gratuliert Markus Wolf zu seiner Wahl

Markus Wolf                      Markus Wolf und Edith
Markus Wolf                                                Edith Jöhr gratuliert Markus Molf

 

5. September 2009
BDP Dübendorf im Züricher Blumenmarkt in Wangen-Brüttisellen

Es ist nicht selbstverständlich, dass eine, nicht mit der Branche verbundene Organisation den «Zürcher Blumenmarkt» in Wangen-Brüttisellen besuchen kann. Die grosse, nicht übersehbare Baustelle im letzten Jahr weckte das Interesse Vieler.Vorstandsmitglied Hansjörg Rohner konnte es der BDP-Dübendorf ermöglichen, den grössten Blumenmarkt der Schweiz zu besichtigen. Hektik herrschte keine zu dieser Tageszeit – im Laufe des Vormittags war bereits Ladenschluss. Da in den sehr frühen Morgenstunden in der Anlieferung und im Verkauf Hochbetrieb herrscht, dürfen die zahlreichen Mitarbeiter keineswegs Morgenmuffel sein.

Unter kundiger Führung des Geschäftsführers erfuhren die zahlreich Erschienen Einiges über den Neubau und die moderne eingebaute Technik. Die sehr einfach wirkenden Hallen haben doch hauptsächlich den Bedürfnissen der Pflanzen zu entsprechen und dürfen deshalb weder zu kalt noch zu warm sein. Im Zentrum des Rundganges standen die Blumen und Pflanzen. Die Vielfalt an Schnittblumen, Topfpflanzen, aber auch Töpfen, Steinen und Dekorationsartikel faszinierte die Besucherinnen und Besucher. Beeindruckt von den Umsatzzahlen und den Dimensionen des «Zürcher Blumenmarkts» endete der Rundgang mit einem Besuch im hausinternen Restaurant.

(Leserbrief)

 

 Blumenmarkt

 

 

16. August 2009
BDP Dübendorf ist gegen die geplanten Südstarts

Im Entwurf des SIL-Schlussberichtes des BAZL sind künftig auch Südstarts geradeaus über Dübendorf vorgesehen. Damit würden heute noch unbelastete Ortsteile künftig von Fluglärm der zivilen Luftfahrt vom Flughafen Kloten stark belastet. Südstarts und die bereits vorhandenen Südanflüge sind in einem derart dichten Siedlungsgebiet unzumutbar und darf nicht toleriert werden.
(Medienmitteilung vom 16. August 2009)
 

Flugzeug Swiss

 

11. August 2009
BDP Kanton Zürich hält nichts von Fusionsgerüchten

In diversen Medien wurde über Fusionsgerüchte der BDP berichtet. Aufgrund verschiedener Anfragen von Mitgliedern, Sympathisanten und Interessenten der BDP auf diese Gerüchte hin, nimmt die BDP Kanton Zürich dazu wie folgt Stellung: Die Gerüchte entbehren jeglicher Grundlage. Eine Fusion mit einer anderen Partei ist weder bei der BDP Schweiz noch bei der BDP Kanton Zürich ein Thema. Die BDP Kanton Zürich wird deshalb weiterhin konsequent einen eigenständigen Aufbau verfolgen und mit einer klar bürgerlichen und weltoffenen Politik auftreten.
(Medienmitteilung vom 11. August 2009)

 

4. August 2009
BDP Dübendorf sagt Nein zur "2000-Watt-Gesellschaft in Dübendorf"

Obwohl grundsätzlich die Anstrengungen zur Reduktion des Energieverbrauchs und die Förderung von alternativen Energien begrüsst werden, kann der Vorstand der BDP die Initiative "2000-Watt-Gesellschaft in Dübendorf" nicht unterstützen.
Die Forderungen erfüllt Dübendorf bereits als "Energiestadt" mit der dafür eingesetzten "Energiestadt Kommission". Die Volksinitiative würde demnach zu einer Doppelspurigkeit führen.
(Glattaler vom 7. August 2009)

 

7. Juli 2009
Markus Wolf ist Schulpflegekandidat der BDP Dübendorf

Markus Wolf soll Karin Kappler (Wegzug) in der Primarschulpflege Dübendorf ersetzen. Den frei gewordenen Sitz der BDP in der Primarschulpflege wird der zweifache Familienvater verteidigen. Der selbstständige Unternehmer ist bekannt als Elternratspräsident, aber auch von seinen Vereintätigkeiten her. Verantwortungsbewusst engagiert sich Markus Wolf speziell zum Wohle der jungen Generation. Die BDP Dübendorf ist überzeugt, einen sehr geeigneten fähigen Kandidaten für die Primarschulpflege-Ersatzwahl vorschlagen zu können. (Medienmitteilung)

Markus Wolf

 

19. Juni 2009
Dübendorf BDP im Trockenen - Hans Waldmann fällt ins Wasser

Eigentlich waren die Mitglieder der BDP Dübendorf am vergangenen Freitagabend von Burgwart Benedikt Stockmann auf die Burgruine Dübelstein zu einem geschichtlichen Exkurs mit Apéro und anschliessendem Nachtessen geladen. Die kompetente Führung rund um die Entstehung und den Niedergang der nahen Burg wurde mit Spannung erwartet.Aber so weit kam es wegen des strömenden Regens dann gar nicht. Die Teilnehmenden wurden rechtzeitig im Voraus zum zweiten Teil des Abends, ins Restaurant Geeren, umgeleitet. Während es draussen unaufhörlich regnete, war’s umso gemütlicher drinnen bei zünftiger Rösti und einem Riesenberg Meringues mit Schlagrahm „Chemmeriboden“. Gute Gespräche und eine lockere Stimmung liessen den Abend auch ohne den geschichtlichen Hintergrund mit und um Hans Waldmann zum stimmungsvollen Aufklang ins nahende Wochenende werden.
Der Anlass, im ursprünglich geplanten Originalablauf, wird zu einem späteren Zeitpunkt, natürlich in Absprache mit Petrus, nachgeholt. 

 

6. Juni 2009
BDP Dübendorf weiterhin gegen Zooseilbahn 

Inakzeptabel sind Waldrodungen und die Zerstörung des Naherholungsgebietes Sagentobel. Die BDP Dübendorf steht weiterhin ein für die Lebens- und Wohnqualität in Stettbach. Sie bekämpft die Verlagerung der Verkehrs- und Parkplatzprobleme vehement. Die Haltung der Demokraten gegen die Zoo-Seilbahn zu kämpfen ist seit zwei Jahren unverändert und wird unterstützt. 

Kurt Wirz nimmt in seinem Leserbrief vom 5. Juni 2009 im Glattaler zu der Zooseilbahn und zu den Armee-Fluglärmbefürwortern Stellung.

 

 

15. Mai 2009, Glattaler
Dübendorf ist die erste Ortssektion der BDP im Kanton Zürich.

 

 

5. Mai 2009

Generalversammlung / Ab sofort eine „BDP Dübendorf“

 

An der gut besuchten Generalversammlung der Dübendorfer Demokraten wurde der neu gewählte Gemeinderatspräsident Peter Bless mit einem Applaus begrüsst. Die Statutenänderung und die Namensänderung der Ortspartei standen im Zentrum der Versammlung. Einstimmig unterstützten Mitglieder den Antrag des Vorstandes. Die Geschichte des 1907 gegründeten Demokratischen Gemeindevereins Dübendorf wird weitergeschrieben und ein neues Kapitel hat begonnen. Das Gedankengut der Demokraten findet in der Bürgerlich-Demokratischen Partei seine Fortsetzung und wird weitergetragen.
Im Anschluss an die Generalversammlung legten die Anwesenden die Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 17. Mai fest. Oberstufenschulpfleger Benedikt Stockmann erläuterte die wichtigsten Punkte der neuen Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach. Stadtpräsident Lothar Ziörjen brauchte nur noch mit wenigen Worten die Kreditvorlage für den Bahnhof Stettbach vorzustellen.
Die BDP Dübendorf empfiehlt alle eidgenössischen und kommunalen Vorlagen zur Annahme, lediglich für die kantonale Volksinitiative «halbstündliche S-Bahn für Alle» wurde die Nein-Parole beschlossen. Die Versammlungsteilnehmer nutzten die Gelegenheit um kommunale Fragen mit den kompetenten Politikern zu klären. Der anwesende Stadtpräsident erläuterte das Verkehrsregime im Stadtzentrum ausführlich. Die provisorischen Massnahmen und Signalisationsänderungen während der Bauzeit der Glattalbahn würden nur bei Bedarf angewendet und umgesetzt. Von definitiven Änderungen in der Verkehrsführung könne keine Rede sein.
BDP Dübendorf

 

 

4. Mai 2009

Gemeinderatssitzung / Konstituierung
Peter Bless wird Gemeinderatspräsident

An der Gemeinderatssitzung vom 4. Mai 2009 wurde unser BDP-Mitglied Peter Bless für das Geschäftsjahr 2009/2010 zum Gemeinderatspräsident gewählt. Er freut sich das Amt ein zweites Mal ausführen zu dürfen, erklärt er dem Anzeiger von Uster. Der Bauingenieur und langjährige Verwaltungsdirektor der Universität Zürich war bereits im Amtsjahr 1983/1984 für die SVP einmal höchster Dübendorfer.

Peter Bless

 

 

5. April 2008

Kulturreise der Dübendorfer Demokraten
Besuch der Tutanchamun-Ausstellung

Interessierte Dübendorfer Demokraten liessen sich von Stadträtin Edith Jöhr ins Toni-Areal zur Tutanchamun-Ausstellung führen. Der erst neunjährige Tutanchamun, Pharao der 18. Dynastie des Neuen Reichs, gelangte bereits als Kind auf den Thron und verstarb sehr früh im Alter von neunzehn Jahren. Die DP-Gruppe liess sich durch eine kompetente Ausstellungsbetreuerin durch die

Tutanchamun

geheimnisumwobene Welt der Pharaonen führen. Man liess sich ins alte Ägypten zurückversetzen, ins Tal der Könige zu den Grabstätten der Pharaonen. Die unzähligen Grab-Beigaben von unermesslichem Wert in der Schatzkammer des Tutanchamun waren zu bewundern. Ebenso bestaunten die Demokraten die mit Wandbildern geschmückte Grabkammer. Ein reichverzierter vergoldeter Sarkophag (Sarg) im anderen, bis schlussendlich die goldene Totenmaske über der Mumie zum Vorschein kam. Über die genaue Todesursache kann offenbar bis heute nur spekuliert werden, obschon die mit Harz konservierte Mumie im Computer-Tomograph untersucht wurde. Beeindrucken liess man sich vom unsäglichen Prunk, vom Totenkult und der etwas anderen Geisteswelt. Die Zeitreise in die geheimnisvolle Welt des alten Ägypten regte die Dübendorfer Demokraten noch während des offerierten Apéros zu verschiedensten Gesprächen und Vergleichen zur heutigen Zeit an.

 

15. Febr. 2008
Glattaler 

«Die Dübendorfer Demokraten stehen zur Luftwaffe»

Die Dübendorfer Demokraten nahmen zu allen Abstimmungsvorlagen vom 24. Februar ganz klar und eindeutig Stellung. Peter Jöhr stellte die Volksinitiative «Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten» umfassend vor. Die DP steht zur Landesverteidigung und die Schweizer Luftwaffe soll im eigenen Land Trainingsflüge absolvieren können. Geflogen wird in klar definierten Korridoren in drei Regionen der Schweiz. Die übrigen Lufträume sind durch internationale Verträge besetzt und werden ausschliesslich durch die zivile Fliegerei genutzt. Alle Voten aus der Versammlung unterstützten den Referenten und entsprechend einstimmig lehnten die Dübendorfer Demokraten die Initiative ab.
Die «Unternehmenssteuerreform II» soll Investitionsanreize schaffen, Nachfolgeregelungen vereinfachen und somit auch Arbeitsplätze sichern. Alt-Gemeinderat Werner Bosshard stellte die Steuervorlage als Steuerzahler, aber auch als KMU-Vertreter vor. Aufgrund der grossen Bedeutung der Klein- und Mittelbetriebe in unserem Land und der hohen Zahl von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ist die Vorlage volkswirtschaftlich wichtig. Die Benachteiligung von KMU und Gewerbe auf Bundesebene soll mit der Steuerreform beseitigt werden. Die Dübendorfer Demokraten stehen ein für eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz und somit stimmen sie der KMU-Steuerentlastung klar zu.
Das «Polizeigesetz» legt gesetzlich fest, wie die polizeilichen Aufgaben erfüllten werden müssen. Kompetent stellte Oberstufenschulpfleger Benedikt Stockmann die wichtigsten Punkte der Abstimmungsvorlage vor. Die DP unterstützt die Polizei in ihrem Auftrag für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Die Versammlung empfiehlt das Polizeigesetz einstimmig zur Annahme.
Aus erster Hand wurden die Dübendorfer Demokraten über die Zukunft des Militärflugplatzes Dübendorf nach 2014 informiert. Stadtpräsident Lothar Ziörjen erläuterte dann auch ganz ausführlich und umfassend die aktuelle Situation. Nach einer Nutzung des Flugplatzes durch die militärische Aviatik wollen die politischen Vertreter der Gemeinden Wangen-Brüttisellen, Volketswil und Dübendorf die zivile Fliegerei mit allen Mitteln verhindern. Dies ist auch ganz im Sinne der DP. Der Stadtpräsident bekräftigte denn auch, dass die Idee eines Forschungsparks eine von möglichen Optionen sein könnte. In keiner Art und Weise könne jedoch von einem Zubetonieren des Flugplatzgeländes die Rede sein. Die Freihalte- und Grünflächen wurden bereits 2002 in den Entwicklungsszenarien geplant und sind im Landschafts-entwicklungskonzept LEK von 2006 gesichert worden. Für die Dübendorfer Demokraten gilt es vorwärts zu schauen, zusammen mit Bund und Kanton eine neue attraktive Nutzung für das gut gelegene Areal zu finden. Die Piste soll aufgehoben werden, da sie die Entwicklung des Geländes behindert. Die Versammlungsteilnehmer wurden über die nächsten Anlässe informiert (oder
www.dp-duebendorf.ch). Ende März wird der Bevölkerung die Idee des Innovations- und Forschungsparks von kompetenten Referenten des Vereins «Stiftung Forschung Schweiz» vorgestellt. Der Anlass in der Empa-Akademie wird den DP-Mitgliedern zum Besuch empfohlen. Stadträtin Edith Jöhr schlug vor, anstelle des geplanten Kunsthausbesuches, die Tutanchamun Ausstellung auf dem Toni-Areal zu besuchen. Die Idee fand grosse Zustimmung und der Parteianlass kann auf Anfang April geplant werden.

 

19. September 2008
Glattaler  

DP bald BDP?

Ganz eindeutig sprachen sich die Dübendorfer Demokraten für das Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Berufsbildung aus. Zugestimmt wurde jedoch der Variante ohne Berufsbildungsfonds. Grundsätzlich setzt sich die DP immer für Bildung, Weiterbildung und für die Schaffung von Lehrstellen ein. Der geplante Bildungsfond kann jedoch diese Erwartungen kaum erfüllen. Es wurde die Befürchtung geäussert, dass neue zusätzliche administrative Aufwendungen genau das Gegenteil bewirken. Die Versammlung unterstützte dann auch die Empfehlung von Maja Ziörjen und lehnte den Berufsbildungsfond ab. Die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» und der Gegenvorschlag des Kantonsrates wurden heftig diskutiert. Die Vorlage wurde kompetent von Karin Kappler vorgestellt. Sie outete sich als Raucherin und empfahl der Versammlung dennoch, der konsequenten Vorlage zuzustimmen. Halbherzige Lösungen seien keine Lösungen und der Schutz für Nichtraucher sei sicherzustellen. Selbst Raucher mögen eher in einem Nichtraucherraum ihre Mahlzeiten einnehmen. Obschon die Demokraten grundsätzlich gegen immer neue Regelungen und Vorschriften sind, stimmten sie beiden Vorlagen zu. Eine Mehrheit entschied sich anschliessend für ein JA zur Initiative.
Über HarmoS erhielten die Anwesenden ausführliche Informationen von Stadträtin Edith Jöhr. Die gesamtschweizerische Harmonisierung der Schulsysteme soll angestrebt werden. Für den Kanton Zürich und für uns in Dübendorf, seien keine grossen Änderungen zu erwarten. Auf Anfrage erläuterte Stadtpräsident Ziörjen die Situation um den Bahnhof Stettbach. Über die Kreditvorlage für die Gestaltung des Knotenpunktes wird demnächst im Gemeinderat abgestimmt. Bei einer Zustimmung, wird danach das Volk an der Urne entscheiden können; bei einer Ablehnung wird es jedoch nicht zu einem Volksentscheid kommen.
Die Zukunft der Dübendorfer Demokraten wurde bereits an zwei Vorstandssitzungen besprochen. Ob die Ortssektion Dübendorf in kürzerer oder längerer Zeit Mitglied der BDP wird, ist noch offen. Fest steht jedoch, dass die DP Dübendorf keine Zukunftssorgen hat.

 

30. Nov. 2007
Glattaler
Die guten alten Zeiten der DP Dübendorf

Die Gründung der Demokratischen Bewegung (heute Demokratische Partei) geht auf das Jahr 1867 zurück. Man kämpfte mit Überzeugung für die Rechte des kleinen Mannes, für die Verbesserung der Fabrikgesetze und für die Bildung der Arbeiter, nicht aber für die Verstaatlichung der Unternehmen und andere sozialistische Forderungen. Die Parteistärke im Kanton Zürich war damals einmalig. Bei den Wahlen 1869 stellten die Demokraten nicht nur alle Regierungsräte und beide Ständeräte, sondern besassen auch im Kantonsrat und unter den zürcherischen Nationalräten die absolute Mehrheit. Nach Ablauf von drei erfolgreichen Wahlperioden mussten sie jedoch Verluste hinnehmen und die Macht immer mehr und mehr mit anderen Parteien teilen. Noch im Jahre 1917 entsandten die Demokraten drei Regierungsräte nach Zürich. Die Entstehung der Dübendorfer Demokraten geht auf das Jahr 1907 zurück. An einer sehr gut besuchten Jahresversammlung des Demokratischen Bezirksvereins Uster wurde im März 1907 der Demokratische Gemeindeverein Dübendorf aus der Taufe gehoben.
Die Demokraten engagierten sich auch gleich an den kommunalen Erneuerungswahlen.
Neben den Sozialisten waren sie es, die eine eigene Wählerversammlung organisierten und ihre Kandidaten vorstellten. Alle von den Demokraten vorgeschlagenen Gemeinderatskandidaten und der Gemeindepräsident wurden gewählt und gemäss Berichterstattung wurden auch die übrigen Behörden vollständig nach der Liste der demokratisch-freisinnigen Wählerversammlung bestellt.Bis in die Gegenwart wird das politische Leben Dübendorfs durch die Demokraten mitgeprägt. Im siebenköpfigen Gemeinderat waren sie immer mit starken Persönlichkeiten ver-treten und stellten über viele Jahre auch den Präsidenten. Während 25 Jahren prägte der verdiente, verstorbene Otto Aeberli als Gemeinderat und als Gemeindepräsident von Dübendorf. Gleichzeitig war auch Dr. Ernst Bosshard für einige Jahre im Gemeinderat.
Der verstorbene, allseits geschätzte Dr. Ernst Bosshard wurde Gemeindepräsident und schliesslich als Dübendorfs erster Stadtpräsident gewählt. Die DP Dübendorf ist auch nach hundert Jahren in der Lokalpolitik aktiv und stark engagiert. Einzigartig und bedeutsam werden die Demokraten für Dübendorf auch in Zukunft sein.

 

16. Nov. 2007
Glattaler
Zukunftsplanung der DP Dübendorf

An der gut besuchten Versammlung liessen sich die Dübendorfer Demokraten aus erster Hand über Aktualitäten aus der Gemeinde informieren. Unter anderem war die Zukunft des Militärflugplatzes nach einem möglichen Ende der militärischen Aviatik ein Thema. Stadtpräsident Lothar Ziörjen orientierte über die Idee eines «Innovationsparks» der Stiftung Forschung Schweiz. Das Innovationsparkprojekt stellt eine Kombination von universitärer Einrichtung kombiniert mit ausseruniversitärer Forschung mit Privatunternehmen dar und soll eine Ergänzung zu den Bildungsstätten in Zürich sein. Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, dass das Gelände des Militärflugplatzes alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Forschungs- und Innovationsstandort erfüllen würde. Das Flugplatzgelände würde, wie es die breit abgestützte Studie «Entwicklungsszenarien für den Flugplatz Dübendorf» aus dem Jahr 2002 vorsieht, nur maximum zu einem Drittel beansprucht. Ausführlich und umfassend legte Lothar Ziörjen auch das zeitliche und politische Umfeld dar, in der sich die Machbarkeitsstudie befindet. Es wurde festgehalten dass, die Vision des Innovationsparks nur eine von möglichen Ideen für die spätere Nutzung des Flugplatzgeländes sein könnte. Der Parteivorstand befasste sich zukunftsgerichtet bereits mit dem kommenden Jahr.
Nebst den Terminen der üblichen Versammlungen sind im Jahresprogramm 2008 einige kulturelle Anlässe vorgesehen. Im Frühjahr besuchen die Dübendorfer Demokraten das Kunsthaus Zürich. Der von Stadträtin Edith Jöhr organisiert Anlass beinhaltet eine Führung zu einem ausgewählten Thema. Gemeinderat Peter Bless führt die Parteimitglieder in die Universität Zürich. Eine Besichtigung der von Stararchitekt Santiago Calatrava umgestalteten und erweiterten Bibliothek steht auf dem Programm. Kunsthandwerk wird den DP-Mitgliedern im Bildhaueratelier Eggi Design in Volketswil gezeigt. Ab dem Jahresende können die Aktivitäten der DP Dübendorf auf dem Netz www.dp-duebendorf.ch verfolgt werden. Einzigartig und bedeutsam werden die Demokraten für Dübendorf auch in Zukunft sein.

 

9. November 2007
Glattaler
Dübendorfer Demokraten sagen JA zur PlafonierungsinitiativeDie Volksinitiative «für eine realistische Flughafenpolitik» sei wirtschaftsfeindlich. Die Wirtschaft könne auch mit einer solchen Beschränkung leben, sagen die Befürworter der sogenannten «Plafonierungsinitiative». Die von Stadtpräsident Lothar Ziörjen vorgestellte Abstimmungsvorlage und der Gegenvorschlag der Regierung wurden von den Demokraten ausgiebig diskutiert. Man bedauerte sehr, dass das Volk über zwei unglückliche, ja sogar untaugliche Vorlagen zu befinden habe. Obschon sich die DP grundsätzlich für die Wirtschaft und privatwirtschaftliche Strukturen einsetzt, erachtet sie ein unbeschränktes Wachstum des Flughafes als unsinnig. Eine Mehrheit sprach sich für ein JA zur «Plafonierungsinitiative» aus. Für einen Flughafen in einem dicht besiedelten Gebiet brauche es klare Eckwerte. Auf unzählige Billigflüge könnte zu Gunsten der Wirtschaft verzichtet werden. Der Klimaschutz und der Schutz der Bevölkerung sind den Demokraten wichtig. Ein kräftiges Zeichen soll gesetzt werden, im Wissen, dass dadurch leider die widerrechtlichen Südanflüge noch nicht beseitig sind. Den Gegenvorschlag des Kantonsrates erachten die Demokraten als untauglich. Die Vorlage mit den nicht klar definierten Massnahmen, die bei Erreichen von 320'000 Flugbewegungen ergriffen werden müssten, wird abgelehnt. Die Regierung soll nicht mit Arbeiten und Aufträgen belastet werden, um allenfalls zu belegen, weshalb die Zahl der vom Lärm stark betroffenen Personen nicht angestiegen sei. Für allfällige Gutachten oder Expertenberichte will man keine weiteren Steuergelder verschwenden. Gemeinderat Bruno Fenner präsentierte die Abstimmungsvorlage über den Bau der Tramlinie Zürich West. Nachdem die Stadtzürcher Bevölkerung dem Projekt bereits zugestimmt hat, wurde der Kantonsbeitrag auch im Kantonsrat genehmigt. Wegen eines Referendums soll nun auch noch die Bevölkerung zur Kreditvorlage Stellung nehmen. Die geplante Tramlinie ist eine Chance für die Stadt und den Kanton ein wachsendes Quartier vorausschauend, nachhaltig und leistungsfähig zu erschliessen.  Das Tram Zürich West wird zwei wichtige S-Bahnhöfe Hardbrücke und Altstetten verbinden. Die erwartete Personenbewegung in Zürich West wird sich in den nächsten 20 Jahren verdoppeln und laut Prognosen sollen bis zu 40% mehr Arbeitsplätze entstehen. Einstimmig unterstützten die DP-Mitglieder den Antrag von Bruno Fenner auf Unterstützung der Vorlage. Der Antrag des Vorstandes zur Änderung des Steuergesetzes und zum Verkauf des Grundstückes nördlich des Bahnhofes wurde zweimal einstimmig unterstützt.

 

 

24. August 2007
Mühle Balchenstahl in Hittnau
Betriebsführung und Beruf des Müllers vorgestellt
durch Roger Rechsteiner
 

balchestal

Eine der drei noch aktiven Brotgetreidemühlen im Kanton Zürich war das Ausflugsziel der Dübendorfer Demokraten. Die Mühle Balchenstahl, seit 1776 im Besitz der Familie Bosshard, gehört mit einer Produktion von rund dreissig Tonnen Getreide pro Tag zu den Kleinmühlen.Eine stattliche Anzahl Mitglieder und Gäste der DP Dübendorf genoss eine exklusive Betriebsführung durch Roger Rechsteiner, Mitglied der erweiterten Geschäftleitung.Das traditionelle Mühlerad gehört zwar der Vergangenheit an, dennoch erinnern einzelne robuste achtzigjährige Maschinen an vergangene Zeiten.

balchestal

Die Verarbeitung des Getreides ist jedoch ganz modern und vollautomatisch organisiert. Die verschiedenen Getreidesorten werden von der tiefsten Gebäudestelle an die höchste geblasen, gleichzeitig vielfach gereinigt und kontrolliert. Die vielseitigen Aufgaben des Müllers zeigte DP-Mitglied Roger Rechsteiner eindrücklich auf. Seine Aufgabe beginnt bei der Getreideannahme, wo der Müller eine erste visuelle Qualitätskontrollen durchführt. Während des Reinigungsprozesses werden Fremdstoffe, Steine, Unkrautsamen oder gar Eisenteile und Glassplitter ausgeschieden. Während des mehrfachen Malvorgangs überwacht und kontrolliert der Müller die Produktion immer wieder. Sein Tätigkeitsbereich endet erst nach der Verpackung und Auslieferung des Fertigproduktes. Unter Einhaltung von strengen Qualitäts- und Hygienevorschriften werden über 120 verschiedene Mehlmischungen hergestellt und auch die Mischung für das beliebte Bachenstahlermüesli. Die Stärke der Mühle Balchenstahl liegt in der Produktion von Nischenprodukten – Meister-Müller-Husmehl, Züri-Oberländer-Mehl, Urdinkelmehl, Gerstenspeisemehl sind nur einige der Spezialitäten.

balchestal

Nebst den Tätigkeiten im Verarbeitungsbereich betreut Rechsteiner auch die technischen Anlagen was Unterhalt, Reparatur und Wartung betrifft. Die sehr abwechslungsreichen und vielseitigen Aufgaben in einer Kleinmühle werden von elf Mitarbeitern und zwei Lehrlingen erledigt, die als Allrounder alles beherrschen müssen. Einzelne Personen erledigen diverse Spezialaufgaben, so wurde Rechsteiner als Sicherheitsbeauftragter und Webmaster bestimmt. Beeindruckt von der sehr kompetenten Führung bedankten sich die Teilnehmer bei Roger Rechsteiner, den man in Dübendorf auch noch als Leiter der Nachwuchs- und Jungschützen kennt. Den Abend liessen die Parteimitglieder und Gäste bei einem Nachtessen in einem bekannten Lokal in der nahen Umgebung mit volkstümlicher Musik ausklingen.

balechestal

 

1. Juni 2007
Glattaler
Klar für die 5. IV-Revision

Die Invalidenversicherung verzeichnet jährlich Defizite in Milliardenhöhe. Bereits heute beträgt die Verschuldung beim AHV-Fond über 9 Milliarden Franken. Alt-Gemeinderat Werner Bosshard erläuterte die Abstimmungsvorlage der 5. IV-Revision sehr ausführlich. Dass die Finanzen saniert werden sollen, ist für die Mitglieder der Demokratischen Partei Dübendorf klar. Den vorgesehenen Massnahmen wie Früherfassung, schnellere Beratung, verstärkte Eingliederungsmassnahmen, Umschulungen und wenn möglich das Erfassen von Missbräuchen kann vollumfänglich zugestimmt werden. Vorgesehen sind jedoch auch noch verschiedene Sparmassnahmen. Nicht ganz unbestritten ist die Streichung von Zusatzrenten: Partnerinnen und Partner die behinderte Personen pflegen, sollen künftig auf den Erhalt von Zusatzleistungen verzichten müssen. Nach ausgiebiger Diskussion fasste die Versammlung die JA-Parole zur 5. IV-Revision.
Gemeinderat Peter Bless präsentierte das neue Gesetz über die Verteilung der ärztlichen Zusatzhonorare an kantonalen Spitälern. Das neue Gesetz soll bestehende Mängel beseitigen und nach neuer Regelung können z.B. auch nichtärztliche Teammitglieder für überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft entschädigt werden. Auf Antrag von Peter Bless beschloss die DP-Versammlung fast einstimmig die Ja-Parole zur Gesetzesvorlage. In der Folge wurde der Gegenvorschlag grossmehrheitlich abgelehnt.
Über die Volksinitiative „Chance für Kinder“ referierte Peter Jöhr.
Mit Ergänzungsleistungen soll dem zunehmend erhöhten Armutsrisiko von einkommensschwachen Familien mit Kindern im Vorschulalter entgegengewirkt werden. Eine Regelung auf kantonaler Ebene erachten die DP-Mitglieder jedoch nicht als sinnvoll und einer geplanten Bundesregelung soll nicht vorgegriffen werden. Eine Mehrheit der Dübendorfer Demokraten empfehlen den Stimmberechtigten die Volksinitiative abzulehnen.

 

23. Mai 2007
Generalversammlung
Benedikt Stockmann löst Kurt Wirz ab im DP-Vorstand

Die gut besuchte Generalversammlung der Demokratischen Partei Dübendorf verlief sehr speditiv. Präsidentin Ruth Spahr präsentierte ein positives Parteijahr und ein erfreulicher Rechnungsanschluss konnte vorgelegt werden.
Ein Wechsel im Vorstand der DP gab es nach dem Rücktritt des Aktuars. Nach zwei Jahren intensiver Vorstandsarbeit wurde Kurt Wirz mit einem süssen Dankeschön und grossen Applaus verabschiedet. Als Verstärkung der Parteileitung wurde Benedikt Stockmann einstimmig gewählt. Er gehört seit zehn Jahren der Oberstufenschulpflege an und wirkte in der Personal- und Stundenplankommission sowie in der Baukommission mit. Seit der Neuorganisation der Behörde ist Benedikt Stockmann Vorsteher des Ressorts Soziales.
Zu seinen ihm anvertrauten Bereichen gehören u.a.der Schulpsychologische Dienst, die Sonderklassen, die Begleitung und Platzierung behinderter oder betreuungsintensiver Schüler und vieles mehr. Neben seinem grossen Engagement als Oberstufenschulpfleger ist
dem gebürtigen Dübendorfer auch unsere Burg Dübelstein ans Herz gewachsen. Als Vorstandsmitglied des Vereins pro Waldmannsburg bekleidet Benedikt Stockmann das Amt des Burgwartes.
Langjährige Parteimitglieder konnten an der Generalversammlung geehrt werden. Nach zwanzig Jahren intensiver Arbeit als Mitglied der evang.-ref. Kirchensynode wurde Sonja Beiers Wirken von der Präsidentin verdankt und gewürdigt. Speziell hervorgehoben wurde ihr unermüdlicher Einsatz für die alten kirchlichen Werte. Anstelle eines persönlichen Abschiedsgeschenkes wurde einer von Sonja Beier gewünschten Institution eine Spende überwiesen. Verabschiedet wurde Sonja Beier mit wunderschönen Rosen und einem herzlichen Dankeschön. Mit grossem Applaus bedankte sich die Versammlung für die zwanzigjährige Amtstätigkeit. Die DP ist neu mit Elisabeth Bless in der Kirchensynode vertreten. Geehrt wurde ein weiteres abtretendes Behördenmitglied.Während fünf Jahren arbeitete Elisabeth Meier tatkräftig in der Bezirkskirchenpflege mit. Vertrauensvoll und pflichtbewusst bewältigte sie als Behördenmitglied ihre Aufgaben. Wegen Auslandferien wurde ihr in Abwesenheit für ihr Engagement ganz herzlich gedankt. Die Präsidentin Ruth Spahr wird Elisabeth Meier noch persönlich ein Dankeschön überbringen. Als Nachfolgerin wird neu Christa Schenkel die DP in der Bezirkskirchenpflege vertreten. Für das zweijährige Engagement in der Bezirksschulpflege wurde Edi Gull mit grossem Applaus gedankt. Pflichtbewusst und mit Freude und immer zum Wohle der Jugend erfüllte Edi Gull die vielseitigen Aufgaben in der Schulbehörde. Infolge Auflösung der Bezirksschulpflege im Sommer dieses Jahres wurde kein Nachfolger gewählt.

 

12. Mai 2007
DP zu Besuch bei der EAWAG Dübendorf - Forum Chriesbach

DP ist beeindruckt vom sparsamen Umgang mit Energie und Wasser. Die zur ETH zugehörige Eawag forscht national und international rund ums Thema Wasser. Etwa 300 Mitarbeiter befassen sich in Dübendorf hauptsächlich mit der Trinkwasserversorgung und Abwasserreinigung.

EAWAG

Vorbildlich und beispielhaft ist das Forum Chriesbach mit der Wassernutzung und dem Energieverbrauch. Dank der gut gedämmten Gebäudehülle, dem ausgeklügelten Lüftungssystem und der Nutzung der Abwärme kommt das Gebäude ohne herkömmliche Heizung aus. Ein Neubau, der nach den heute gesetzlichen Anforderungen erstellt wird, braucht viermal mehr Energie als das Forum Chriesbach.Die Demokratische Partei Dübendorf nutzte die Gelegenheit, den vor einem Jahr in Betrieb genommenen Neubau zu besichtigen. Die ansprechende Architektur aber auch umweltverträgliche Materialien, Fotovoltaikanlage, Sonnenkollektoren und die eingebaute Technik beeindrucken den Besucher.

EAWAG

Die neusten Forschungsergebnisse der Eawag wurden in die Praxis übertragen, werden begleitet und weiterentwickelt. Unter anderem wird das Regenwasser vorbildlich genutzt.Über das extensiv begrünte Flachdach wird das Wasser gesammelt, hinuntergeleitet und in den Wasserbecken der Umgebungsgestaltung aufgefangen und gespeichert.Der Wassergarten, eingebetet in die naturnahe  Umgebung, liegt vor dem öffentlichen Restaurant das biologische Küche anbietet.Das gespeicherte Regenwasser wird ins Gebäude gepumpt und gefiltert für die WC-Spülungen genutzt. Eine weitere Spezialität sind die eingebauten NoMix-Toiletten, die eine separate Sammlung des unverdünnten Urins ermöglichen.Von aussen sichtbar und markant ist jedoch Fassade. Die rund zweihundert Kilogramm schweren blauen Glaslamellen vor den Fluchtwegbalkonen, dienen als Wärme- und Sonnenschutz. Automatisch gesteuert, je nach Sonnenstand drehen sich die Lamellen, lassen Tageslicht in die Büroräume oder schützen die Räume vor Überhitzung.Bei grossen Windgeschwindigkeiten wie am Besichtigungstag werden die Ecklamellen automatisch in Sturmstellung gebracht.

EAWAG

Die stattliche Anzahl DP-Mitglieder war beeindruckt vom Rundgang durch das Gebäude mit fachkundigen Erläuterungen von Dr. Herbert Güttinger. Mit dem Forum Chriesbach setzt die Eawag neue Masstäbe für die Nachhaltigkeit im öffentlichen Bau.